Die Sieger und Platzierten 2016


Bestes Produkt 2016

 

1. Platz
Water goes wireless - Wassermanagement SYR Connect
Mario Besseling, Hans Sasserath GmbH & Co. KG  

Mit dem Programm SYR Connect hat SYR als erster Hersteller im Bereich der Haustechnik einen weiteren Meilenstein gelegt. Hinter dem Slogan „Water goes Wireless“ verbirgt sich eine Technik, die für Armaturen mit integrierter, intelligenter Steuerungselektronik steht, die miteinander über das Internet kommunizieren. Jedes der vier Bereiche unseres Trinkwasser-Managementsystems - Leckageschutz, Wasserbehandlung, Hygiene- und Heizungsüberwachung - ist ein SYR Connect-Bereich mit eigenen Produkten.
www.syr.de     

2.Platz
Loxone Intelligent Wohnen ohne Cloud 
Claudia Eiginger, Loxone Electronic GmbH

Leben im Loxone Smart Home ist wie Fliegen mit Autopilot. Loxone bietet das vollvernetzte, sich von ganz alleine steuernde Zuhause, das ohne Internet, ohne Cloud, und ohne Handy funktioniert. Über einen Miniserver, der in den eigenen vier Wänden liegt, werden Heizung, Rollläden, Licht, Musik, Alarmanlage sowie andere Hausfunktionen automatisch so gesteuert, dass die Bewohner wie mit einem “Autopilot” leben können. Dabei bleiben alle persönlichen Daten in den eigenen vier Wänden, auf dem Miniserver.
www.loxone.com 


3. Platz
Busch-free@home® - Haussteuerung einfach wie nie
Olaf Stutzenberger, BUSCH-JAEGER

Vernetzte Gebäudesystemtechnik mit den Nutzenkriterien Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz werden mit Busch-free@home jetzt auch für viele Kunden erschwinglich. Die Lösung ermöglicht die einfache und intuitive Bedienbarkeit zum Beispiel über die Sprachsteuerung wie auch eine selbständige Anpassung an veränderte Wohnbedürfnisse oder Nutzungswünsche. Sie bietet Flexibilität und vielfältige herstelleroffene Vernetzungsoptionen über die API-Schnittstell. Der Elektroinstallateur benötigt keine spezielle Software für Erstinstallation und Programmierung, Anschaffungs- als auch Inbetriebnahmekosten gestalten sich besonders günstig. Mit Busch-free@home® hat Marktführer Busch-Jaeger dem Thema Smart Home neue Impulse gegeben.
https://www.busch-jaeger.de


Bestes realisiertes Projekt 2016

1. Platz
Nutzerorientierte Gebäudetechnik im Firmengebäude
Jutta und Thomas Elsner, Elsner Elektronik GmbH

Das Firmengebäude von Elsner Elektronik zeigt, dass es möglich ist, Gebäudetechnik auf einem hohen Energiespar- und Sicherheitslevel einzurichten und gleichzeitig Nutzern weitreichende Mitbestimmungsmöglichkeiten zu geben. Die Automation wurde mit dem Bus-Systems KNX realisiert. Neben Temperatursteuerung, Lüftung und Beschattung wurden Medientechnik, Sicherheits- und Überwachungsfunktionen eingebunden. Touch-Displays in den Büros erlauben den Mitarbeitern, das Raumklima selbst anzupassen.
www.elsner-elektronik.de

2. Platz

Das Hummel Systemhaus Smart Building 
Alexander Hummel, HUMMEL Systemhaus GmbH & Co. KG

Durch das außergewöhnliche Energiekonzept der Fa. HUMMEL Systemhaus wird das eigene Firmengebäude zum Vorbild für zukunftsorientiertes und intelligentes Bauen. Mit innovativen Lösungen der Gebäude- und Energietechnik ist ein massenmarktgeeigneter Pilot für den Arbeits- Alltag entstanden. Smartes Energiemanagement und ein innovatives Speicherkonzept vernetzt sich mit einer Infrarotheizung mit smartem Management um erzeugten Strom optimal zu nutzen. Ein Realtime Monitoring prüft alle Verbrauchs- und Erzeugungsdaten. Die intelligente Fahrzeugladung durch e-Mobility ist mit dem Gebäude vernetzt.
www.HUMMEL-Systemhaus.de

3. Platz
Ferienpark Winterberg - Buchungssystem steuert Heizung 
Stefan Assauer, NTT GmbH

Bei der Sanierung des Ferienparks Winterberg wurden die Elektro-Nachtspeicheröfen durch Infrarotheizungen ersetzt. Die autarke Einzelraumregelung erfolgt durch EnOcean-Geräte und wird durch die Gebäudeleittechniksoftware mit Anbindung an das Online-Buchungsportal übersteuert. Das System kennt somit die Belegung und kann die Räume bedarfsgerecht heizen. Das Gesamtkonzept bietet hohen Komfort verbunden mit geringeren Energiekosten.
www.ntt24.de

 

 


Bestes Start Up 2016

1. Platz
CorDev GmbH, Zertifikat „Protected Privacy“
Günther Martin

"Protected Privacy Zertifikat" Smart Home hat viele Vorteile, aber es gibt auch ernstzunehmende Vorbehalte. 60% der Nutzer sorgen sich um den Schutz ihrer Privatsphäre. Vor diesem Hintergrund hat die CorDev GmbH das Zertifikat „Protected Privacy“ entwickelt. Damit können sich die Hersteller, deren Geschäftsmodell nicht das Datensammeln ist, am Markt positionieren und ihren Kunden die Privatsphäre garantieren. CorDev selbst ist kein Hersteller. Der Name steht für Corporate Development, also Entwicklung von Unternehmen und Märkten. Mit dem Zertifikat will CorDev ein Markthemmnis beseitigen und zum Wachstum des smart Home Marktes beitragen.
www.cordev.de 

2. Platz
ZP Zuhause Plattform GmbH -  Urbaner Wohnraum wird smart
Jan Frederik Harksen

Die Zuhause Plattform ist spezialisiert auf urbane Gebäude mit vielen Einheiten und vereint bisher getrennte Teilbereiche der Gebäudetechnik in einer Komplettlösung. Parallele Infrastrukturen im Gebäude werden durch ein zukunftssicheres und servicebasiertes IP-System ersetzt. Von der Video-Türsprechanlage mit Zugangssystem über die Einzelraum-Wärmesteuerung bis zur Kommunikation mit dem Verwalter bietet das ZP-EcoSystem alle Funktionen in einem System.
www.zuhause-plattform.de

3. Platz
Betterspace GmbH, "Better Hotel" - Die intelligente Heizungssteuerung    
Christopher Müller

Das Team von Betterspace möchte der Partner für innovative und nachhaltige Hotels werden. Dafür wurde im ersten Schritt die better.hotel Heizkörpersteuerung entwickelt, mit der alle Heizkörper im Hotel miteinander vernetzt und fortan automatisch und energieeffizient gesteuert werden. Der Energieverbrauch und der Ausstoß von CO2 wird so um bis zu 31 Prozent reduziert und die Zufriedenheit der Hotelgäste durch eine jederzeit angenehme Temperierung der Zimmer gesteigert. Weitere Smart-Home-Anwendungen, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Hotels, sind bereits in der Planung und Umsetzung.  
www.betterspace.de


Beste Studentische Leistung 2016

1. Platz
Humanoide Roboter als Assistenzen im Smart Home und in der Pflege
Tilman Bock, TH Wildau 

Das Projekt untersucht, wie für ältere Menschen die Verweildauer in der eigenen Wohnung durch den Einsatz von humanoiden Robotern in einer Smart Home Umgebung verlängert und die Abhängigkeit von menschlichen Helfern verringert werden kann. Dadurch sollen die Stärken beider Welten vereinigt werden. Das geschaffene System ist erweiterbar und soll so als Schnittstelle zu schon existierenden Systemen dienen. Das erstellte Konzept wird praktisch umgesetzt und evaluiert.

2. Platz
Das automatisierte Zimmer - auch beeinträchtigt besser leben
Christoph Sieland und André Lücking, Gymnasium Steinheim

In unserer Gesellschaft gibt es viele Menschen, die aus verschiedenen Gründen körperlich beeinträchtigt sind. Das Alter oder eine Krankheit kann hierfür einen Grund darstellen. Ziel dieses Projekts ist es, diesen Menschen im Alltag zu helfen und die Lebensqualität deutlich zu erhöhen. Alltägliche Aufgaben, wie das Lüften, die Temperatureinstellung oder die Einbruchsicherheit des Zimmers, werden vom Zimmer übernommen und unter dem Aspekt der Energieeffizienz benutzerfreundlich umgesetzt.  
  

3. Platz
Virtueller Showroom für Smart Home Einsteiger & Interessierte
Annika Placke und Xiaoyu Wang, Universität S
iegen

Virtueller Showroom für Smart Home Einsteiger Gemeinsam mit Nutzern wurde in einem Workshop untersucht, wie man das Thema Smart Home für Endanwender verständlicher gestalten und welche Anforderungen und Inhalte man für ein geeignetes Informationskonzept ableiten kann. Zusätzlich wurden interessante und alltagsnahe Anwendungsbeispiele für Smart Home Produkte entwickelt. Als Ergebnis entstand der digitale Showroom www.was-ist-smarthome.de, der das Thema Smart Home anhand eines Videos und mit vielen Informationen insbesondere für Einsteiger und Interessierte erklärt.  


Die Präsentationen der Sieger und nominierten, sowie die anlässlich der AWARD-Vergabe gehaltenen Vorträge finden sie komplett in einer verschlüsselten ZIP-Datei.

Aus rechtlichen Gründen können wir die Präsentationen nicht allgemein zugänglich machen.