Positionspapier zu einer europäischen Datenökosystemlandschaft im Smart Living (2026)
Ohne eine gemeinsame Datensprache bleibt Smart Living weit hinter seinem Potenzial zurück, mit Folgen für Energiewende, Pflege und digitale Wettbewerbsfähigkeit. Darauf weisen die Wirtschaftsinitiative Smart Living e.V. (WiSL) und die SmartHome Initiative Deutschland e.V. (SHD) in einem gemeinsamen Positionspapier hin, das heute auf der Light & Building veröffentlicht wurde. Die Verbände fordern den Aufbau eines europäischen Smart Living‑Datenökosystems und die Gründung einer neutralen steuernden Instanz als Public‑Private‑Partnership. Ziel ist es, Deutschland und Europa zu Leitmärkten für Smart Living‑Datenökosysteme zu machen
Berliner Erklärung zum SmartLiving (2024)
Die deutsche Wirtschaft ist auf dem Weg, Vorreiter bei der Entwicklung technischer Lösungen für Smart Living zu werden. Um das zu fördern unterzeichneten im Oktober 2024 die Vorstände der Wirtschaftsinitiative Smart Living und der SmartHome Deutschland Initiative eine Vereinbarung zur Förderung sicherer, anwendungsübergreifender Datenräume für die digitale Transformation von Wohn- und Lebensumgebungen.
Die Erklärung erläutert die Vorteile für Industrie, Handwerk, Wohnungswirtschaft und sonstige Anwender.
Positionspapier zu selbstinstallierbaren Smart-Home-Produkten für Energieeffizienz und Klima-schutz (2023)
Dieses Positionspapier stellt die Forderungen der SmartHome Initiative Deutschland e.V. zur Förderung von selbstinstallierbaren Smart-Home-Lösungen mit dem Ziel der sofortigen Verbesserung der Energieeffizienz von Heizungen in Wohn- und Nicht-Wohngebäuden dar.
Wir stehen weltweit vor beispiellosen Herausforderungen im Hinblick auf den Klimawandel und den nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen. Die Möglichkeit, durch intelligente Wohnkonzepte sehr einfach und mit geringen Investitionen Energie einzusparen und so einen sofortigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ist eine Chance, die nicht ungenutzt bleiben darf. Innovative Lösungen, die zur Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energieträger beitragen und damit auch den CO2-Ausstoß reduzieren, sind am Markt verfügbar. Diese Lösungen müssen bekannter gemacht und breiter angewandt werden. Wir verweisen hier auf das „Bürger-CO2-Projekt“ unseres Verbandes.
Bad Sodener Erklärung zu Sicherheit im SmartHome und durch SmartHome Techniken (2017)
Das Thema Sicherheit im SmartHome wird kontrovers diskutiert. Einerseits kann SmartHome zur Vorbeugung gegen Einbruch beitragen und Feuer oder Überflutung frühzeitig erkennen und melden, andererseits steht die smarte Technik im Verdacht, Bewohner auszuspähen und sogar zu ermöglichen, dass Einbrecher per Internet Wohnungen öffnen.
Im Oktober 2017 wurden während der SmartHome Security Conference in Bad Soden wichtige Aspekte zwischen Experten von Industrie, Verbänden, Behörden, Versicherungswirtschaft und zertifizierenden Instituten diskutiert und die folgenden Statements herausgearbeitet. Diese sollen Bürgern, Medien, Politik und Verwaltung die Fakten aufzeigen und Hinweise für künftige Entscheidungen geben.