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SmartLiving Marktstudie 2026

Die Marktstudie „SmartLiving2Market 2026“ zeigt, dass Smart Living zu einem zentralen Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft wird. Die Studie wurde im Auftrag des BMFTR von der SmartLivingNext-Begleitforschung erstellt.

Der AI-Act zu Hause

Künstliche Intelligenz im Smart Home zwischen Komfort und Compliance

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unseren Wohnzimmern angekommen – oft unbemerkt, aber tief integriert. Sprachassistenten, lernfähige Heizungssteuerungen, Saugroboter mit intelligenter Routenplanung oder smarte Sicherheitskameras mit Bilderkennung sind Alltag. Diese Systeme analysieren Daten, reagieren auf Situationen und optimieren ihr Verhalten – das alles in einem sensiblen Umfeld: dem privaten Wohnraum. Der AI-Act liefert dafür die Hausordnung.

In einem Fachbeitrag für unseren Medienpartner BUSysteme, Ausgabe 4/25, klärt unser Vorstandsmitglied Günter Martin darüber auf und nimmt Stellung.

Smart Home aus der Angstecke holen

Fast die Hälfte der Deutschen ist sehr skeptisch gegenüber Smart Hornes, weil sie Angst vor Hackern haben. Die Angst ist sachlich unbegründet. Dies zu sagen oder statistisch zu beweisen, reicht meist nicht aus. Die Angst sitzt tiefer. Man traut sich die digitale Teilhabe nicht zu. Weder beim Smart Horne noch - und das ist schlimmer - im beruflichen und sozialen Umfeld. Dabei braucht gerade ein Smart Horne kaum digitale Kompetenz, wenn es richtig gemacht ist. Es kann mithelfen, dass Nutzer Vertrauen und Selbstvertrauen in digitale Technik bekommen und so Zugang zur digitalen Teilhabe finden. 

Wie kann man die Angst fundiert und überzeugend nehmen, um damit nicht nur Smart Hornes voranzubringen, sondern auch mehr Menschen einen Einstieg in die digitale Teilhabe zu geben? Dazu gibt es Überlegungen aus Hersteller-, Security- und Wissenschaftssicht, die beim Smart Living Summit diskutiert wurden und in diesem Beitrag zusammengefasst sind.

Smart Lighting verstehen und gestalten

Ein Überblick für Hersteller, Planer, Betreiber und Nutzer

Das Licht ist smart geworden. Smart Lighting verbindet energieeffiziente LED-Technik mit intelligenter Steuerung, Sensorik und vernetzten Gebäudefunktionen. Die Anwendungen reichen von komfortablen Lichtszenen im Smart Home über bedarfsgerechte Arbeitsplatzbeleuchtung bis zur Betriebs- und Wartungsoptimierung im Zweckbau. Dabei geht es um mehr als Energieeinsparung: Lichtqualität, die Wirkung auf den Menschen und das Zusammenspiel mit anderen Systemen prägen den Nutzen. Wer Smart Lighting verstehen und gestalten will, muss deshalb Technologien und Kommunikationsstandards ebenso kennen wie die Anforderungen an Planung, Installation und langfristigen Betrieb. Datenschutz, Cybersecurity und aktuelle gesetzliche Vorgaben gehören dabei von Anfang an dazu. Der Beitrag gibt Herstellern, Planern, Betreibern und privaten Nutzern einen Überblick über Möglichkeiten, Grenzen und Verantwortlichkeiten – auf dem Stand September 2026.

Das Smart Home wird ausgebremst ?

Aktuelle regulatorische Vorgaben der EU stellen hohe Anforderungen beim Datenschutz, der Datensicherheit und jetzt auch beim Stromverbrauch, letzteres allerdings nur für den Standby-Betrieb. Demnächst hinzu kommt der Artificial Intelligence Act, denn künstliche Intelligenz zieht auch vermehrt ins Smart Home ein. Der Artikel erschien bereits in Bussysteme 12/24 und ist aktueller denn je. Denn mittlerweile sind die Vorgaben in Kraft. Um so wichtiger ist es, jetzt den Überblick zu behalten und die neuen Anforderungen zu verstehen.

Was davon zu halten ist, bewertet der Autor Günter Martin, Vorstand in der SmartHome Initiative Deutschland e.V., in einem Interview: Wenn man es richtig macht, dann wird Smart Home nicht ausgebremst, sondern im Gegenteil sein Marktwachstum beschleunigt.

Smart Horne Security ist Teamwork

Die  Hersteller smarter Geräte tragen einen wesentlichen Teil der Verantwortung für Cybersecurity. Aber auch ein sehr sicheres Gerät kann zur Virenschleuder werden, wenn es falsch installiert wird oder der Nutzer leichtfertig alle Sicherheitsaspekte ignoriert. SmartHome-Security ist Teamwork: Hersteller, Installateure und Anwender sind gemeinsam für die Cybersecurity im Smart Horne verantwortlich. von der Wiege bis zur Bahre und auch darüber hinaus. Der Beitrag erläutert die Risiken und zeigt, wie man sie beherrschen kann.

US-Privacy Shield annulliert – Smart Home stranguliert?

Was das Kippen des Privacy Shield Abkommens mit den USA bedeutet und was Hersteller von SmartHome Systemen jetzt unbedingt beachten müssen.

Autor: Dipl.-Inform. Günter Martin, Geschäftsführer CorDev GmbH

Das Smart Home Kochbuch

Wer sein Haus oder seine Wohnung - auch Mietwohnung - smart machen will, dem hilft dieses Buch. Wie bei einem Kochrezept werden die Zutaten erklärt und Schritt für Schritt zu einem perfekten Menü zusammengestellt. Die Zutaten dazu kommen von den deutschen Marktführern. Die Produkte von Homematic IP, Sonos, Philips Hue, Home Connect plus und Mediola werden smart miteinander verbunden und ergeben ein nützliches und überzeugendes Smart Home, das keine Wünsche offen lässt. Der Leser lernt, was machbar ist und wie man seine Aufgabenstellungen mit Hilfe smarter Assistenten löst. Die aufgezeigten Lösungen wurden alle vom Autor selbst ausprobiert und lassen sich leicht an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anpassen.

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Energieverwendung im Haushalt

Erfahren Sie mehr über die Realität der Energieverbräuche in Ihrem Gebäude. Diese Unterlage veranschaulicht, an welchen Stelle Einsparungen Sinn machen. Des Weiteren werden auch Wege zur Einsparung aufgezeigt.