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Nicht mehr warten, jetzt selbst machen!

  • Jeder kann sofort selbst etwas zur Reduzierung des eigene Heizenergieverbrauchs tun und damit
    • CO2 reduzieren.
    • Geld sparen.
  • Do it yourself, Selbst- und Nachbarschaftshilfe

Video: Alles Wissenswerte über unser Bürger CO2-Projekt

CO2 Ausstoß einsparen mit SmartHome Technik - so geht's


Wir haben kein Erkenntnisproblem!

Seit Jahren wissen wir, dass CO2 das Klimakillergas #1 ist und maßgeblich zur Erderwärmung beiträgt. Die Bindung von CO2 in Kohle, Öl und Gas und damit die Entnahme aus der Umwelt hat unseren Planeten überhaupt erst zu einem für Menschen verträglichen Platz gemacht. Seit vielen Jahrzehnten kehren wir diesen Prozess um und zerstören damit wissentlich unseren Lebensraum. Wir Bürger haben auf die große Politik gesetzt, hier entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und aus Kohl, Gas und Öl auszusteigen. Doch diese unpopuläre Weg wird nur zögerlich oder gar nicht beschritten. Und damit ist tritt die Klimakatastrophe wohl schneller ein, als zögerliche und auf den eigenen Vorteil (my coutry 1st) bedachte Politiker umsteuern. 

Gut 1/3 der CO2 Emissionen in Deutschland stammen aus den Bereich Wohnen. Natürlich möchte jeder es im Winter warm haben, doch wir vergeuden dabei enorme Mengen Heizenergie und künftig wohl auch Energie zum Kühlen im Sommer. Was kann jeder einzelne Bürger tun, um weniger CO2 zu produzieren?  Einfache und günstige Smarthome Technik vermeidet das heizen zum Fenster hinaus und sogt dafür, dass ein Raum nur dann warm ist, wenn dort auch jemand ist, der die Wärme genießen kann. Wenn niemand zuhause ist, muss die Wohnung auch nicht vollständig geheizt werden. SmartHome Technik übernimmt diese Aufgabe.


Nicht mehr warten, jetzt selbst machen!

Jeder kann sofort selbst etwas zur Reduzierung des eigene Heizenergieverbrauchs tun und damit CO2 reduzieren und sogar noch Geld sparen.

FAQ

Was bringt das für die Umwelt?

Es gibt aktuelle wissenschaftliche Studien und nachprüfbare Beispiele, die eine Reduktion von 20% bis 30% des Heizenergiebedarfs belegen. Beispiele: Kreis Leer, Borderstep Berlin, etc.

Ist die Technik erprobt und sicher?

Diese Technik ist seit vielen Jahren in smarten Häusern und Wohnungen im Einsatz und hat sich bewährt. Ein technologisches Risiko besteht also nicht.

Was kostet das und wie zahlt sich das aus?

Die von Nutzer selbst einbaubaren Geräte kosten je nach verwendeter Technologie für den ersten Raum zwischen 100,00€ und 250,00€. Weitere Räume sind dann wesentlich günstiger zu realisieren. Die smarte Technik reduziert den verbrauch von Heizenergie, also Öl und Gas. Nicht verbrauchtes Öl und Gas müssen Mieter und Eigentümer nicht zahlen. Deshalb rechnet sich die Investition in der Regel bereits nach zwei bis drei Jahren.

Kann man das selbst installieren, auch als Mieter?

Ja, man kann und darf. Denn die smarte Technik ist so gebaut, dass sie bei einem Auszug mitgenommen werden und der alte Zustand wiederhergestellt werden kann. Wer sich die Arbeiten nicht selbst zutraut findet sicherlich im Freundes oder Familienkreis einen Helfer.

Woran erkenne ich gute Anbieter und welche Anbieter gibt es?

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. hat einen Hersteller- und Technologie-neutralen Kriterienkatalog veröffentlicht. Hersteller und Anbieter, die diese Kriterien erfüllen, sind für die genannte Aufgabe verwendbar und werden von der Initiative empfohlen. Bei der Auswahl hilft eine Website.

Kann man die Technik später zum kompletten SmartHome, z.B. für das Leben im Alter erweitern?

Ja, das geht. Alle bisher von der Initiative getesteten Produkte und Systeme sind aufrüstbar.  

Gibt es Hilfestellung im web für den Umbau?

Schauen sie hier das Video über die Hintergründe und hier über den beispielhaften Umbau eines konventionellen Heizkörpers an. Also packen wir Bürger es jetzt an! Die Politik soll an den Rahmenbedingungen arbeiten und die großen Probleme des Umstiegs auf erneuerbare Energin lösen. Wir Bürger leisten jetzt unseren Teil.

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